Unsere besten, beliebtesten Angelbilder

Die Auswahl der Top 20 erfolgt nach Bildzugriffen auf unserem flickr (TM) Account.

Riesiger Waller aus Frankreich

Südfrankreich 24.06.2011

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Dieser kapitale Waller wurde von Nils Ende Juni beim Ansitzangeln in Frankreich überlistet. Abermals war es ein großer Köderfisch, der den Erfolg brachte. Wie man sich bei der Größe des Raubfischs gut ausmalen kann, verlangte der Drill Nils und seinem Gerät eine Menge ab. Da der Fänger allerdings wegen der dichten Vegetation am Wasser sowieso auf stärkstes Gerät vertraut, gelang die Landung des Wallers in geübter Weise recht problemlos.

Riesiger Waller aus Frankreich beim Angeln mit Köderfisch

Starker 110cm Hecht auf Castaic Sardine

Niedersachsen 21.05.2011

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Erneut war Thomas in diesem Frühjahr unterwegs, um den großen Hechten mit diversen Kunstködern nachzustellen. Obwohl das Angeln mit Jerkbaits zu seinen absoluten Lieblingstechniken zählt, stellt er den Fang eines guten Raubfischs immer über eine spezielle Methode. Nach dem Motto "Wer fängt hat Recht", probierte er neben dem obligatorischen Jerken eine Reihe größerer Gummiköder aus. Nach zahlreichen Köderwechseln brachte schließlich eine Castaic Sardine den erhofften Erfolg. Der raffiniert gestaltete Kunstköder mit eingegossenem Bleigewicht konnte einen starken Hecht von 110 cm überlisten.

Starker 110cm Hecht auf Castaic Sardine

Schuppenkarpfen aus dem Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 03-12.03.2011

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Der dritte Angeltag zusammen mit Thomas am Embalse de Mequinenza begann spektakulär. Wir brachen nach einer kalten Nacht wieder früh morgens mit unserem gemieteten Boot auf. 13,5 PS brachten uns schnell ans Ziel. Wir hatten uns eine Stelle ausgesucht, an der sich steil abfallende Felswände unter Wasser fortsetzten. Nach mehr oder weniger gezielten Würfen direkt an die Steilwände, jiggten wir unsere Köder mit kleinen Sprüngen ins Tiefe, wobei nach 3-4 Jigsprüngen meist schon eine Tiefe von 10 Metern oder mehr erreicht war. Tiefer als 12 Meter fingen wir schlecht, außerdem fischten wir dort nur ungerne, da anbeißende Zander beim Drill an die Wasseroberfläche einem potentiell tödlichen Druckabfall ausgesetzt sind. Ein weiterer Wurf an die Felswand bescherte mir einen hammerharten Biss. Mein fluofarbener Walleye Assassin Gummifisch am 14g Bleikopf hatte einen Abnehmer gefunden, der jetzt munter Schnur von der Rolle nahm. Ich ahnte Schlimmes, einen Waller. Dann aber kam der Fisch zum Stillstand und ich konnte wieder einige Meter der 0,12er Schnur einkurbeln. Nach weiteren, teils beeindruckenden Fluchten konnte ich einen dicken und wunderschönen Schuppenkarpfen landen. Wie zu sehen, hatte er den Köder wirklich gefressen, ein Phänomen, das am Caspestausee häufiger zu beobachten ist.

Wunderschöner Schuppenkarpfen aus dem Embalse de Mequinenza

38cm Flussbarsch aus dem Embalse de Mequinenza

Embalse de Mequinenza 03-12.03.2011

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Der vierte Angeltag brachte Thomas und mir weitere gute Zander aus dem Embalse de Mequinenza. Wir fischten jeden Tag an neuen Stellen und setzten Gummifische unterschiedlicher Größe, Farbe und Aktion ein. Bei hoher Sonneneinstrahlung hängten wir eher natürlich gefärbte, bei Bedeckung sowie bei Sonnenauf- und untergang häufig fluofarbene Köder an unsere Snaps. Ein 0,28er Fluocarbonvorfach schütze die dünne Geflochtene vor dem Abrieb der vielen Steinkanten. Den Scheucheffekt der gefärbten Hauptschnur im trüben Wasser schätzten wir dagegen als eher gering ein. War nach dem ganzen Experimentieren erst einmal der richtige Gummifisch gefunden, konnte man oft mehrere Zander an einem Spot fangen. Wir probierten auch andere Techniken als das Jiggen aus und fischten erfolgreich vertikal und mit Texas- sowie Carolinarig. Mir brachte das C-Rig mit daran befestigtem Gummiwurm unter anderem einen kapitalen Schuppenkarpfen, der den Wurm einfach zu lecker fand, um ihn vorbeihüpfen zu lassen. Am Abend konnten wir eine Gruppe französischer Angler beobachten, die mit Köderfischen am Drachkovitch-System fischten. Sie fingen außerordentlich gut, auf jeden Fall in der halben Stunde, die sie in Sichtweite waren. Da Thomas und ich aber lieber mit künstlichen Ködern fischten, blieben wir bei unseren Baits. Das Gummifische auch viele Fische brachten, zeigte der weitere Verlauf des Abends. Auf einen gejiggten 9,5 cm Slottershad bekam ich einen schönen Biss, der einen Augenblick später erfolgreich mit einem Anhieb beantwortet war. Eigentlich war ich mir sicher einen weiteren Zander gehakt zu haben, plötzlich zeigte sich jedoch ein kugelrunder Barsch vor mir an der Wasseroberfläche. Hoffend und bangend, den Gestreiften nicht zu verlieren, griff ich nach der Unterlippe des Fischs, die Handlandung gelang. Ich hielt einen 38 cm langen Flussbarsch, kugelrund und mit makellosen Flossen in der Hand. Überglücklich setzte ich die Angeltour fort, immerhin waren da ja noch mehr hungrige Fische.

38cm Flussbarsch aus dem Embalse de Mequinenza

Starker 78cm Rapfen aus der Weser

Weser 01.10.2010

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Anfang Oktober fischten Marco und ich in der Hoffnung auf große Zander einen Tag lang an der Weser. Obwohl wir es in erster Linie auf die Stachelritter abgesehen hatten, probierten wir zahlreiche Techniken aus, um auch die anderen Raubfische nicht zu übersehen. Direkt zu Beginn des Angeltages beobachteten wir einen jagenden Rapfen, der mit lautem Klatschen kleine Köderfische an der Oberfläche attackierte. Während ich in der folgenden Zeit eine Reihe von Twitchbaits fischte, blieb Marco beharrlich beim Jiggen von großen Gummifischen und störte sich nicht weiter an den Rapfen. Möglicherweise war die Trübung des Weserwassers dafür verantwortlich, dass meine Wobbler unbeachtet blieben und Marco genau die richtige Technik gewählt hatte. Dieser tolle Asp (Rapfen) knallte kurz darauf auf Marcos Gummifisch und konnte nach kurzem Drill für ein Angelfoto posieren.

Starker 78cm Rapfen aus der Weser

Starke Gabelmakrele (leerfish) aus dem Mittelmeer

Mittelmeer (Spanien) 25-30.08.2010

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Thomas ist auch in Spanien anglerisch alles andere als untätig und fing in letzter Zeit einige beeindruckende Raubfische im Mittelmeer sowie in den Seen und Flüssen Espanas. Hier ist er mit einer tollen Gabelmakrele (Lichia amia) von 135cm Länge und mehr als 20kg Gewicht zu sehen. Der große Raubfisch, im spanischen Palometon genannt, riss dem Fänger bei der ersten Flucht knapp 150m der geflochtenen Schnur von der Rolle.

Starke Gabelmakrele (leerfish) aus dem Mittelmeer

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