Alle unsere Angelbilder aus dem Jahr 2005.
Zusammen mit Stefan war ich für zwei Nächte am Rathsee um dort mit Köderfischen auf Zander zu fischen. Nachdem die Montagen vorbereitet waren, warf ich die Köder gegen 9 Uhr Abends aus. Bereits eine halbe Stunde darauf lief Schnur von meiner Rolle und ich konnte nach dem Anschlag Fischkontakt spüren. Leider setze sich der Raubfisch im Kraut fest, weswegen ich um den erfolgreichen Ausgang des Drills besorgt war. Schließlich löste sich der Zander aber doch aus dem Krautbett und ich konnte den Fisch sicher landen. Interessanterweise sollte dies der letzte Biss für die nächsten 36 Stunden bleiben.
Stefan mit einem tollen und großen Zander von 70cm, den er zusammen mit mir beim Köderfischangeln im Rathsee (bei Bentfeld) erwischen konnte. Nachdem ich meinen Zander schon recht früh fangen konnte und im Verlauf der Nacht ohne einen weiteren Biss blieb, lief gegen morgen Schnur von Stefans Grundrute. Nach dem Anhieb zeigte sich ein deutlicher Widerstand und wir hofften zurecht auf einen schönen Raubfisch. Als dann dieser Zander gelandet wurde, waren wir, aber natürlich besonders Stefan, sehr zufrieden.
Meine neue "Skeletor" von Berkley mit dazugehöriger Rolle von Balzer musste unbedingt eingefischt werden, deshalb ging es heute morgen um fünf zu einer kleinen Tour nach Neuenheerse. Im Gepäck hatte ich zahlreiche kleine Gummifische, die ich an der dünnen geflochtenen Schnur mit meiner neuen Gerte fleißig auswarf. Mein Ziel war es, einen der Stachelritter des Nethestausees zu überlisten, vorzugsweise einen Zander. Damit wurde es leider nichts, dafür konnte ich einige schöne, wenn auch kleine Barsche fangen.
Thorsten mit einem tollen Amur Graskarpfen von 98cm und über 20 Pfund, den er zusammen mit uns bei einer Karpfentour im Sommer 2005 fangen konnte. Wir fischten Grundmontagen auf Distanz und hatten schon eine Reihe kleinerer Spiegelkarpfen erwischt, als sich ein erneuter Biss ankündigte. Nach dem Anschlag schwamm der gehakte Karpfen lange auf uns zu und wir vermuteten einen kleineren Fisch. Kurz vor dem Kescher "explodierte" der fast einen Meter lange Amur und ein Drill von fast 10 Minuten begann im warmen Wasser des Nethestausees. Nach der glücklichen Landung ließ es sich Thorsten nicht nehmen, den Graskarpfen vor dem Zurücksetzen im Wasser zu präsentieren.